Nicht jeder kennt den Landkreis Biberach – aber einen Kran von Liebherr, Armaturen von Handtmann oder eine Schärfmaschine der VOLLMER Werke, die gibt es an vielen Plätzen der Erde. Hier im Kreis verfügen wir über viele überregional bedeutsame Industriebetriebe, und sie tun uns gut. Sie bieten sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze sowie umfassende Perspektiven und, nicht zuletzt, Steuerzahlungen in beträchtlicher Höhe, die wiederum in unsere Infrastruktur, Bildung und Kultur einfließen.

Um den Verbleib, die Wirtschaftskraft und die Arbeitsplätze dieser Unternehmen für die Region zu sichern, benötigen wir geeignete Flächen für ihren kurz- oder mittelfristigen Erweiterungsbedarf. Und auch neu hinzukommenden Firmen möchten wir geeignete Flächen anbieten. So bleiben wir als Region attraktiv und gewährleisten gleichzeitig die industrielle Entwicklung.

Nun sind einige unserer Gemeinden aus tatsächlichen und/oder rechtlichen Gründen außerstande, Flächen im erforderlichen Umfang zu überplanen. Aus diesem Grund haben sich im Juli 2017 die Stadt Biberach und die Gemeinden Maselheim, Schemmerhofen und Warthausen zu einem Zweckverband (ZV) zusammen, dessen Aufgabe die Planung, die Realisierung und der Betrieb eines Interkommunalen Industriegebietes ist.

Warum ein ZV IGI Rißtal?

Am Interkommunalen Gewerbegebiet IGI Rißtal sind mit Biberach, Maselheim, Schemmerhofen und Warthausen eine Stadt und drei Gemeinden beteiligt. Um Entscheidungen transparent, Prozesse schlank und Abstimmungsbedarfe gerin zu halten, wurde im Juli 2017 der “Zweckverband IGI Rißtal (ZV)” gegründet.

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Köpfe des Zweckverbandes

Im Zweckverband sind die drei beteiligten Gemeinden mit ihren Bürgermeistern vertreten. Mitglied der Stadt Biberach ist ihr Oberbürgermeister, ihr Baubürgermeister ist außerdem Gesandter und Ansprechpartner.

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